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One Note?
Was ist eigentlich OneNote?

Die Entdeckung einer Anwendung auf meinem PC

OneNote führte ein sehr stiefmütterliches Leben auf meinem PC. Es war zwar installiert, aber so richtig was anfangen konnte ich damit nicht. Irgendwie war in meinem Hinterkopf: Ohne Tablet PC brauchst Du diese Anwendung gar nicht, denn Du hast ja kein Grafiktablett an deinem PC, also kannst Du nichts Handschriftliches nach Word transportieren.

Wie ich zu diesem Urteil über OneNote kam? Ganz einfach, ich hatte mich auf der Cebit 2005 von einer Microsoft Mitarbeiter in einem Fachgespräch über OneNote aufklären lassen. Und diese Dame hatte natürlich einen Tablet PC und demonstrierte mir sehr eingehend, wie schön man doch mit dem Stift direkt auf dem Monitor schreiben kann, wenn man OneNote benutzt. Mein Fazit damals: Das brauchst Du nicht und für neue Seminare eignet sich diese Anwendung auch nicht.

Über ein Jahr später bin ich schlauer und ich ärgere mich, dass ich mir OneNote nie richtig angeschaut habe nach dem Cebit-Besuch. Wie viel Zeit und Arbeit hätte mir das Arbeiten mit OneNote ersparen können, und wie sehr hätte ich es meinen studierenden Kindern an Herz gelegt, wenn ich gewusst hätte, was diese Anwendung alles kann.

Bei der Arbeit zu diesen Seiten, dem MS-Office-Tipps-Projekt, stieß ich natürlich auch wieder auf OneNote, denn es gehört ja zur Office-Familie. Und eines Nachts rief ich es auf, um mir anzusehen, was denn so auf einer OneNote-Seite stehen könnte. Und dann fand ich nicht mehr ins Bett, denn ich entdeckte eine Anwendung, die ich mir schon immer gewünscht hatte und die mir mein Leben als Webdesigner, als Trainer und zur Organisation der unterschiedlichsten Aufgaben sehr erleichtern wird.

Aus dieser Nacht am PC und dem Beschäftigen mit OneNote wird nicht nur eine umfangreiche Webseite entstehen, sondern auch ganz sicher schon im Herbst ein erstes Seminar zu OneNote.

Was OneNote alles kann erfahren Sie auf den nächsten Seiten. Und ich denke, dass auch Sie danach anders über OneNote denken als bisher, es sei denn Sie nutzen es schon ausgiebig.

Wozu braucht man einen digitalen Notizblock?

Jeder kennt es, jeder weiß es, aber man tut es trotzdem. Was? Notizblätter, Rückseiten von Briefumschlägen, PostIt-Zettel und ganze Notizblöcke voll schreiben. Man recherchiert zu einem Projekt, schreibt sich ein Rezept einer tollen Torte auf, ein Anruf und man notiert die Telefonnummer des Anrufers und dann stapeln sich die Zettel auf dem Schreibtisch. Der Berg wird immer höher und wenn man irgendwas wirklich braucht, dann recherchiert man aufs Neue oder sucht Stapel für Stapel der losen Blätter durch. Wie heißt es doch so schön, ein Griff und die Sucherei geht los.

Auch nett ist es, den eigenen Monitor mit PostIt-Zetteln zu verzieren, möglichst Zettel auf denen firmenrelevante Daten stehen, wie z.B. Paßworte. Sagen Sie jetzt nicht, dass tut doch keiner.

Haben Sie noch nie einen Monitor gesehen, der so oder ähnlich aussieht? Ich schon, und so mancher Administrator kann ein Lied davon singen, wenn er zu einem Kollegen gerufen wird, um den Computer wieder ans Laufen zu kriegen. Fordert der Admin den Kollegen auf, sein Paßwort einzugeben, dann sucht der den Monitor nach dem richtigen Zettel ab, oder schaut unter der Tastatur nach.

Diese kleinen Zettel erleichtern einem schon das Leben, aber am Monitor sind sie nun wirklich nicht richtig angebracht.

Warum ich das erzähle? Weil ich für alle Zettelsammler, die einen PC ihr eigen nennen, eine Lösung gefunden habe.

Sie ahnen es bestimmt schon. OneNote 2003 von Microsoft. OneNote bringt Ordnung in die Notizen, Zettel und Rückseiten von Briefumschlägen. Was dieses Programm alles kann, erfahren Sie hier im Laufe der nächsten Zeit, denn OneNote hilft auch mir inzwischen Gedanken, Ideen und Programmplanungen sicher in den Griff zu bekommen und spart mir dadurch Zeit, die ich für diese Webseiten brauche und besser verwenden kann.

aktualisiert am 14.05.2006 Haben Sie spezielle Fragen zum Publisher  oder möchten Sie mir zu dieser Seite ein Feedback geben?<br> Dann schreiben Sie mir doch eine Email. Zum Anfang der Seite
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